Wann immer ein Polygonnetz (STL) in ein CAD-Modell (STEP) umgewandelt werden soll, braucht es eine Flächenrückführung.

Was braucht man dafür?

Für die Umwandlung von STL nach STEP braucht es eine Reverse-Engineering Software. Zu den bekanntesten gehören. 

Das Flächenmodell (STEP) der automatischen Flächenrückführung ist feinmaschig und unorganisiert.

Das Flächenmodell (STEP) der automatischen Flächenrückführung ist feinmaschig und unorganisiert.

Wie funktioniert das?

Zunächst importiert man das original Polygonnetz (STL-Datei) in die Reverse Engineering-Software und dann erzeugt man daraus das eine CAD-Datei (STEP-Datei). Dieser Prozess nennt sich “Flächenrückführung” und man unterscheidet drei verschiedene Verfahren.

 

  1. Die Automatische Flächenrückführung
  2. Die Hybrid Flächenrückführung
  3. Die Parametrische Flächenrückführung
Die Hybrid Flächenrückführung ist ein Mix aus Volumenmodell und Flächenmodell.

Das Flächenmodell (STEP) der hybrid Flächenrückführung ist organisierter.

Was sind die Unterschiede zwischen den Flächenrückführungen?

Die Verfahren unterscheiden sich in der Herangehensweise. Bei der automatischen Flächenrückführung wird das Polygonnetz mit einer Art Schrumpfschlauch von NURBs-Flächen überzogen. So entsteht ein feinmaschiges Flächenmodell. Bei der parametrischen Flächenrückführung wird das Polygonnetz manuell nachgezeichnet, so entsteht ein Volumenmodell. Die hybrid Flächenrückführung ist eine Mischung aus beiden Verfahren.

Das Volumenmodell (STEP) der parametrischen Flächenrückführung ist perfekt.

Das Volumenmodell (STEP) der parametrischen Flächenrückführung ist perfekt.

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